Teneriffa - Insel des ewigen Frühlings


Teneriffa ist die größte Insel der Kanaren. Aufgrund ihres bevorzugten Klimas und der geographischen Gegebenheiten gibt es hier die unterschiedlichsten Landschaftsbilder.

Die Insel wird von einer gewaltigen Bergkette durchzogen.

Tiefe Schluchten durchziehen die Felsmassive bis hinunter ans Meer.
Die Täler zu beiden Seiten der Bergkette sind äußerst fruchtbar, mit bedeutenden Bananen- und Tomaten-Kulturen.

Im Zentrum der Insel befindet sich der beeindruckende, 3718 Meter hohe Vulkan Teide mit seinem riesigen Krater befindet. Der Teide ist nicht nur der höchste Berg Spaniens, sondern auch die höchste Erhebung im gesamten Atlantischen Ozean.

Klima
Das wärmste Klima findet man im Süden und Westen der Insel. Im Gebiet um den Pico del Teide können Sie mit kalten Winden und manchmal sogar mit Schnee rechnen.
Die Insel bietet zudem überraschend viele Mikroklima-Wetterzonen, so dass man individuell "sein" Klimawählen kann. 

Die Passat-Winde bestimmen zusammen mit den erfrischenden Luftströmungen des Golfstroms hauptsächlich das Klima Teneriffas. Auf den Höhen des Berges Teide gibt es fast drei Monate lang Schnee – trotzdem ist es möglich, innerhalb einer Fahrtstunde im Meer schwimmen zu gehen.
Die Küstenzonen haben den meisten Sonnenschein, das beste Wetter, die wenigsten Wolken und die höchsten Temperaturen.
In Teneriffa gibt es die niedrigsten Temperaturunterschiede zwischen Sommer und Winter auf der ganzen Welt. Gelegentlich regnet es auch mal, aber man kann nie von einer richtigen Regensaison reden.  


Strände

Am Meer gibt es auf der einen Seite wilde Steilküsten, aber im Süden Teneriffas auch weite Sandstrände mit einer Länge von insgesamt

ca. 70 Kilometern. Die bekanntesten Strände der Insel sind die

Playa de las Americas und Los Christianos. 


Ausflugstipps
Pico del Teide
Der Caldera de las Cañadas ist ein gigantischer vulkanischer Einsturzkessel mit etwa 17 km Durchmesser im Zentrum der Insel Teneriffa. Der Boden dieses Kessels liegt auf ca. 2000 Meter Höhe ü.d.M. Südlich wird er von bis zu 500 m hohen Steilwänden begrenzt. Im Norden der Caldera erhebt sich der mit 3718 Metern höchste Berg ganz Spaniens, der majestätischePico del Teide.
Die gesamte Fläche des gigantischen Urkraters ist seit mehr als 50 Jahren Nationalpark und steht unter strengem Schutz. Der Parque Nacional del Teide y de las Cañadas wurde im Jahre 1954 eingerichtet und lockt jedes Jahr mehrere Millionen Besucher aus aller Welt an.

Anagagebirge
Das Gebirgsmassiv erhebt sich steil aus dem Meer bis auf etwa 1000 Meter Höhe. Das Anagegebirge zeigt sich sehr üppig bewachsen und wird oft von dichten Wolken verhüllt. Einige schmale und kurvenreiche Straßen erschließen die Gebirgstäler und führen zu den kleinen Orten im Norden des Anagagebirges. Da selbst in das kleinste Bergdorf eine Busverbindung besteht, eignen sich diese als Ausgangspunkt für Wanderungen durch das Anagagebirge.

Tenogebirge
Sehenswert ist auf jeden Fall das kleine idyllisch gelegene Bergdorf Masca.
Man kann die wunderbare Lage und die phantastische  Aussicht geniessen oder die Wanderung  in die Masca Schlucht hinunter bis ans Meer wagen.
Der Abstieg dauert ca. 2-3 Stunden. Die Masca Schlucht verlangt einige Kondition und ist nur mit geeignetem Schuhwerk zu empfehlen. Man kann anschließend wieder nach Masca hinauf wandern oder mit einem Boot nach Los Gigantes fahren. Wichtig ist, sich auf jeden Fall über die Fahrtzeiten der Boote informieren. Ansonsten bleibt nur Aufstieg bei Dunkelheit oder die Übernachtung in der Schlucht.

Orotavatal
Das Valle de la Orotava befindet sich im Norden Teneriffas, in der Nähe von der Küstenstadt Puerto de la Cruz.
Alexander von Humboldt machte das Orotava-Tal bekannt. Mittlerweile sind die unteren Gebiete des Tals dicht besiedelt, hier hat sich ein relativ großes Ballungsgebiet gebildet. Dazwischen findet man Bananenplantagen und auf Feldern, die sich auf einer Höhe von mehr als 400 Metern befinden, werden Kartoffeln, Wein, Gemüse und Obst angebaut. Die Vegetation ist üppig und die Blütenpracht der zahlreichen Pflanzen erfreut das Auge zu jeder Jahreszeit. Im Winter, wenn die Bäume ihre Blätter verloren haben, wirkt die Gegend etwas karger. Dafür stehen die Weihnachtssterne zu dieser Zeit in voller Blüte.

Strände - Tourismus
Am Meer gibt es auf der einen Seite wilde Steilküsten, aber im Süden Teneriffas auch weite Sandstrände mit einer Länge von insgesamt ca. 70 Kilometern. Die bekanntesten Strände der Insel sind die Playa de las Americas, Los Cristianos, Costa Adeje. In diesen Gebieten sind auch die beliebtesten Touristenorte, in denen der Urlauber alles findet - von ruhig bis belebt. 

 

 


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